Albert Plessner, geb. 9.5.1892 in Wittstock/Dosse, deportiert am 8.11.1941 nach Minsk, Todesdatum unbekannt
Schmuckstraße gegenüber Hausnummer 5 (Schmuckstraße 6)
Albert Plessner blieb ledig. Seine Eltern waren Carl und Anna Plessner, geborene Pühn. Spätestens seit Mai 1939 wohnte Albert Plessner im ersten Stock der Schmuckstraße 6 bei Mayer. Zumindest im Jahr 1940 bezog er Arbeitslosenunterstützung.
© Christiane Jungblut
Quellen: 1; 2; 5. Zur Nummerierung häufig genutzter Quellen siehe Recherche und Quellen. Hier abweichend: (2) Bundesarchiv Berlin, R 1509 Reichssippenamt, Ergänzungskarten der Volkszählung vom 17. Mai 1939
Diese Biographie entstand im Rahmen des Projektes „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“ unter Leitung von Dr. Rita Bake (Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg) und Dr. Beate Meyer (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg).