Zeitzeugenarchiv der Minsker Geschichtswerkstatt

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Plessner Albert

Plessner Albert

Gruppe 
Rassistisch Verfolgte (Jude/Jüdin)
Herkunftsland 
Deutschland
Geburtsort 
Wittstock/Dosse
Beruf 
unbekannt
Deportationsdatum 
1941 November 8
Unterbringung/Inhaftierung 
Minsker Ghetto
Schicksal 
Todesdatum und -umstände unbekannt
Berichtsart 
Familiengeschichte

Albert Plessner, geb. 9.5.1892 in Wittstock/Dosse, deportiert am 8.11.1941 nach Minsk, Todesdatum unbekannt

Schmuckstraße gegenüber Hausnummer 5 (Schmuckstraße 6)

Albert Plessner blieb ledig. Seine Eltern waren Carl und Anna Plessner, geborene Pühn. Spätestens seit Mai 1939 wohnte Albert Plessner im ersten Stock der Schmuckstraße 6 bei Mayer. Zumindest im Jahr 1940 bezog er Arbeitslosenunterstützung.

© Christiane Jungblut

Quellen: 1; 2; 5. Zur Nummerierung häufig genutzter Quellen siehe Recherche und Quellen. Hier abweichend: (2) Bundesarchiv Berlin, R 1509 Reichssippenamt, Ergänzungskarten der Volkszählung vom 17. Mai 1939

Diese Biographie entstand im Rahmen des Projektes „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“ unter Leitung von Dr. Rita Bake (Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg) und Dr. Beate Meyer (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg).