Zeitzeugenarchiv der Minsker Geschichtswerkstatt

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Cohn Emma

Cohn Emma

Gruppe 
Rassistisch Verfolgte (Jude/Jüdin)
Herkunftsland 
Deutschland
Geburtsort 
unbekannt
Beruf 
Buchhalterin
Deportationsdatum 
1941 November 18
Unterbringung/Inhaftierung 
Minsker Ghetto
Schicksal 
Todesdatum und -umstände unbekannt
Berichtsart 
Familiengeschichte

Cohn Emma, geb. 2.10.1874, deportiert am 18. November 1941 nach Minsk

Die alleinstehende, kinderlose Buchhalterin hatte in der Grindelallee und der Isestraße gewohnt. Anfang der 1940er Jahre war sie völlig mittellos. Sie lebte im "Judenhaus" in der Bornstr. 16, als sie den Deportationsbefehl erhielt.

© Beate Meyer

Diese Biographie entstand im Rahmen des Projektes „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“ unter Leitung von Dr. Rita Bake (Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg) und Dr. Beate Meyer (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg).