Cohn Emma, geb. 2.10.1874, deportiert am 18. November 1941 nach Minsk
Die alleinstehende, kinderlose Buchhalterin hatte in der Grindelallee und der Isestraße gewohnt. Anfang der 1940er Jahre war sie völlig mittellos. Sie lebte im "Judenhaus" in der Bornstr. 16, als sie den Deportationsbefehl erhielt.
© Beate Meyer
Diese Biographie entstand im Rahmen des Projektes „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“ unter Leitung von Dr. Rita Bake (Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg) und Dr. Beate Meyer (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg).